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Neujahrsbrief des Interreligiösen Runden Tisches im Kanton Zürich


 


Die VIOZ wünscht allen Christen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Gedenken an den Messias, Jesus, dem Sohn der Maria, Friede sei mit ihm. In diesen Tagen ist leider das Verhältnis zwischen Muslimen und der Mehrheitsgesellschaft durch das Minarettverbot in der Schweiz und die unselige Diskussion darüber getrübt. Es muss allen Versuchen Zwietracht zu säen eine deutliche Grenze gesetzt werden. Es ist den Muslimen wohl bewusst, dass gerade die Kirchen und die jüdischen Gemeinden in der Schweiz sich in aller Deutlichkeit gegen das Minarettverbot ausgesprochen haben.Für uns ist auch nicht wirklich nachvollziehbar, warum man immer wieder versucht, manche Themen wie "Singen von Weihnachtsliedern" zu einem Problem emporzuheben, wo es doch keines gibt. VIOZ hat schon vor drei Jahren, am 18.12.2006 zu diesem Thema eindeutig Stellung genommen und für das Singen von Weihnachtslieder in den Schulen plädiert.

Pressemitteilung vom 18.12.2006 

Mögen diese kommenden Tage der Besinnung dem Frieden aller dienen und wir uns auf unsere gemeinsamen abrahamitischen Werte besinnen, ob in der Kirche, Moschee oder Synagoge.
 


Pressemitteilung Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement

  


Die VIOZ distanziert sich von jeglichen Protest-Veranstaltungen und Demonstrationen, welche zurzeit nur dazu dienen, die Gemüter weiter zu erhitzen und gegenseitiges Unverständnis zu fördern.
Wir bekräftigen unser Angebot an alle interessierten Kreise, die im Vorfeld der Minarettverbotsabstimmung angesprochenen Probleme und Ängste konkret anzugehen und gemeinsam Lösungen zu suchen. Mit gutem Willen, ernstem, kompetentem Dialog und sachlicher Transparenz werden wir das friedliche Zusammenleben in unserem Lande auch weiterhin aufrechterhalten.

 


Stellungnahme Islamische Dachorganisationen (KIOS / FIDS)

Stellungnahme Islamische Dachorganisation (VAM)

Stellungnahme Rat der Religionen (SCR)

Stellungnahme Gesellschaft Minderheiten Schweiz (GMS)

Stellungnahme Interreligiöser Think-Tank

Stellungnahme Eidg. Kommission gegen Rassismus (EKR)

Stellungnahme Stadt Zürich Integration (Ausländerbeirat)

Stellungnahme Schweizerische Bundesbehörde

Stellungnahme Org. Sicherheit und Zusammenarbeit Europa (OSZE)

Stellungnahme European Comm. against Racism & Intolerance (ECRI)

Stellungnahme United Nations (UN)


 


VIOZ wünscht allen Muslimen ein gesegnetes Opferfest

 


Medieneinladung

Argumentarium gegen Minarettverbotsinitiative

Statement Dr. Farhad Afshar (KIOS)

Statement Dr. Hisham Maizar (FIDS)

Statement Aynur Akalin (Dialog-Institut)

Statement Rifa'at Lenzin (Lehrhaus Schweiz)

Statement Adel Mejri (UOMG)


 


Stellungnahme (Interreligiöser Runder Tisch im Kanton Zürich)

 


Die VIOZ erhielt von verschiedenen Seiten Anfragen über die Abstimmungskampagne für die Minarettverbotsinitiative bzw. ihre Plakate. Die VIOZ teilt die Analyseresultate der EKR (Eidgenössiche Kommission gegen Rassismus, 6. Oktober 2009) über diese Plakate, u.a:

1. Die Plakate nähren Vorurteile, sie sind pauschalisierend und stellen den Islam global als negativ und als eine Bedrohung dar. Sie inszenieren eine Islamisierung der Schweiz, die es so nicht gibt.

2. Die Plakate/Inserate suggerieren, dass von der hiesigen muslimischen Bevölkerung eine Gefahr ausgehe und dass man sich vor dieser fürchten müsse. Diese wolle die Schweizer Bevölkerung beherrschen, unterdrücke Frauen und missachte die Grundrechte, was falsch ist.

3. Diese Darstellung kommt einer Verunglimpfung und Diffamierung der friedlichen muslimischen Schweizer Bevölkerung gleich. Die Plakate grenzen die religiöse Minderheit aus und diabolisieren diese. Die muslimische Bevölkerung der Schweiz wird instrumentalisiert, um andere politische Zwecke zu erreichen.

4. Im Unterschied zu anderen politischen Ausmarchungen im direktdemokratischen System der Schweiz – findet hier (wie auch bei populistischen Kampagnen zur Ausländer- und Asylpolitik) ein "Reden über die Anderen" anstatt ein "Reden miteinander" statt. Es gibt nicht zwei Subjekte, die im politischen Streit liegen, sondern der betroffene muslimische Bevölkerungsteil wird zum Objekt gemacht, über welches man verfügen und welches man verunglimpfen kann.

5. Für die soziale Integration und den öffentlichen Frieden ist eine solche Darstellung auf Plakaten im öffentlichen Raum abträglich. Sie ist für die betroffene muslimische Minderheit verletzend und ausgrenzend und kann auf die abstimmungsberechtigte Mehrheitsbevölkerung eine hetzerische Wirkung entfalten. Dies zeigt sich bereits in weiteren die Volksinitiative befürwortenden Inseraten.

Argumentarium (VIOZ)

Argumentarium gegen die Anti-Minarett-Initiative (VAM / GSIW)

Eidg. Kommission gegen Rassismus (EKR)

Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD)

Stadt Zürich (ZH)

Rat der Religionen (SCR)

Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz (GMS)

Lehrhaus Schweiz (Quelle)

Interreligiöse Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz (IRAS)

CVP, FDP, SP, Grünen, BDP, EVP, GLP (CVP)

economiesuisse (Quelle)

Eidg. Kommission für Migrationsfragen (EKM)

Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund (SIG)

Amnesty International (Quelle)

Mission 21 (Quelle)

Interreligiöser Thinktank (Quelle)


 


03.09.2009: Regierungsrat Dr. Markus Notter beim Iftar-Essen

14.09.2009: Stadtpräsidentin Corine Mauch beim Iftar-Essen

30.09.2009: Stadtpräsidentin Corine Mauch empfängt Imame 


 


Grusswort zum Fest des Fastenbrechens

Grusswort zum Fest des Fastenbrechens

Gebetsorte


 


Pressemitteilung der VIOZ und GSIW

Pressemitteilung Interkultureller Rat

 


Die VIOZ bedankt sich beim Stadtpräsidenten Dr. Elmar Ledergerber mit einer Abschiedsfeier. Im Rahmen dieses feierlichen Anlasses wird Dr. Ismail Amin zum Ehrenpräsidenten ernannt und der neue Vorstand der VIOZ vorgestellt.

Pressemitteilung

Foto-Gallery


 


Ihre Berichterstattung war unsorgfältig, unfair, suggestiv, tendenziös, und für Fatih Dursun massiv ehrverletzend und rufschädigend. Gegen diese Art von Journalismus protestieren wir in aller Form.

Brief an den Chefredaktor des Tages-Anzeigers

Medienmitteilung der EKR


 


Pressemitteilung von Islamischen Dachorganisatonen


  


Der Regierungsrat hat eine Studie über die Stellung der Musliminnen und Muslime im Kanton Zürich ausarbeiten lassen.

Studie zur Stellung der muslimischen Bevölkerung im Kanton Zürich

Bericht und Antrag des Regierungsrats

Medienmitteilung

Aufgezeichnete Medienkonferenz

  


Grusswort zum Opferfest


Am 31.10.2008 wurden folgende 7 Personen in den neuen Vorstand der VIOZ gewählt und Dr. Ismail Amin zum Ehrenpräsidenten ernannt:

Dr. Hasan Taner Hatipoglu (Präsident)
Hassan Abo Youssef (Vizepräsident)
Reto Abdullah Inauen (Sekretär)
Belkis Osman-Besler (Kassiererin)
Sakib Halilovic
Fatih Dursun
Emre Özdemir

Dr. Ismail Amin (Ehrenpräsident) 

Wir wünschem dem neuen Vorstand viel Erfolg.
 


Am Samstag, 08.11.2008, ist im Kanton Zürich sowie in anderen Kantonen der "Tag der Offenen Moschee".

Pressemitteilung

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Grusswort zum Ramadanfest

 


Stadtpräsident Dr. Elmar Ledergerber nahm in Zürich an einem Abendessen zum Fastenbrechen (Iftar) im Ramadan teil. Auf Einladung von VIOZ wohnte der Stadtpräsident dem Gebet der Gläubigen bei und nahm anschliessend im Verband der Islamischen Kulturzentren zusammen mit Angehörigen der muslimischen Gemeinschaft das Abendessen ein.

Einladung zum Iftar-Essen

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Am 27. August 2008 lud die Stadt Zürich die muslimischen Gemeinschaften zu einem Empfang und zu einem gemeinsamen Gespräch ein. Dabei überbrachte der Stadtpräsident Dr. Elmar Ledergerber allen in Zürich wohnenden Musliminnen und Muslimen die Glückwünsche der Stadt Zürich zum Fastenmonat Ramadan.

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Begrüssungswort Stadtpräsident

Begrüssungswort VIOZ

Begrüssungswort Imam

Interreligiöse Zusammenarbeit der Stadt Zürich

 


Dankesbrief